Das vermaledeite Thema „DIENSTPLAN“

Alle Sommerferien wieder trifft es die Pflegeeinrichtungen hart. Sehr hart.  Wie auch zu den Pfingstferien, Ostern, Weihnachten, Sylvester und den Herbstferien. Denn dann ist die Panik bei den „Erstellern“ der Dienstpläne groß. Auf einmal wird ihnen klar, dass die Dienstpläne gar nicht so richtig abgedeckt werden können.

Dienstplan

„Oh mein Gott – Wir haben zu wenig Personal, die Dienste abzudecken!“ schreit es durch die Flure der Pflegeeinrichtungen. Und immer wieder, ähnlich wie das täglich grüßende Murmeltier, ist die Überraschung groß, dass die wenigen Mütter doch tatsächlich URLAUB nehmen wollen, wenn ihre Kinder FERIEN haben.

Wir können auf den Mond fliegen, können auf dem Mars einen Roboter absetzen, können künstliche Herzen einsetzen, an Föten operieren, Gehirnscans durchführen usw pp. Was wir aber offensichtlich gar nicht können, sind verlässliche und langfristig im Voraus geplante Dienstpläne in der Pflege erstellen, die alle Belange der Pflegekräfte berücksichtigen. Nämlich, ihre Freizeitaktivitäten langfristig im Voraus planen zu können.

In diesem Punkt scheint die Organisation in der Pflege noch auf dem Stand der Neandertaler stehen geblieben zu sein.

Wenn ich das so falsch sehe, dann widersprich mir. Sei es hier als Kommentar oder drüben, auf Twitter.

In diesem Sinne

Eure

Frau Sofa

 

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