Cannabispatient? Nein doch ohhh.

Manchmal frage ich mich wirklich, ob es wirklich im Interesse der KKs ist, Menschen gesund zu bekommen.
Wie im Blog von Saleur gut beschrieben….

sandra leurs pflege + politik

Seit dem 10.03.2017 gibt es ein neues Gesetz, das nun Kraft tritt.Es  regelt den Einsatz von Cannabisarzneimitteln als Therapiealternative bei Patientinnen und Patienten im Einzelfall bei schwerwiegenden Erkrankungen. Bedingung dafür ist, dass nach Einschätzung des behandelnden Arztes diese Mittel spürbar positiv den Krankheitsverlauf beeinflussen oder dessen Symptome lindern. Dies kann zum Beispiel in der Schmerztherapie, bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie etwa Multipler Sklerose oder bei schwerer Appetitlosigkeit und Übelkeit der Fall sein.

Was sind schwerwiegende Erkrankungen? Auch das ist festgelegt.

Schwer erkrankt ist ein Mensch der den Behinderungsgrad von 60% erhält oder hat, und mindestens 1x im Quartal seinen Arzt, wegen Ein und derselben schweren Erkrankung aufsucht.

Nun denkt der Patient, alles klar, ich will es probieren ob und wie Cannabis in jedweder Form mir helfen könnte und geht zu seinem vertrauten Arzt.

Jeder Arzt?

Mitnichten.

Die meisten Ärzte sind gar nicht aufgeklärt, nicht über das neue Gesetz, noch über…

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